Philipp Poisel im Video-Interview mit stern.de

stern.de hat ein interessantes Video-Interview mit Philipp geführt. Am Ende gibt er noch “Froh dabei zu sein” zum besten.

jetzt.de | „Ich wurde aus dem Leben gerissen“

Der Stuttgarter Sänger und Songschreiber Philipp Poisel veröffentlicht sein zweites Album. Ein zentrales Thema hierauf: Angst. Denn im Entstehungsprozess wurde bei dem 26-Jährigen Krebs diagnostiziert. Drei Tage lang machte er sich Gedanken über Leben und Tod, hatte Freunde und Familie an seinem Krankenhausbett sitzen. Dann sagte ihm sein Arzt, er hätte sich geirrt, es sei gar kein Krebs. Mit jetzt.de spricht Philipp über diese kurze, prägende Zeit.

jetrzt.de: Philipp, auf deinem neuen Album singst du einmal, „ich habe furchtbare Angst vorm Tod“. Kannst du dich noch genau an den Tag erinnern, an dem du das geschrieben hast?
Philipp . . . →WEITERLESEN: jetzt.de | „Ich wurde aus dem Leben gerissen“

Schwetzinger Zeitung | Musik ist mein Ventil

Vor einem Jahr hat Philipp Poisel seinen ersten Plattenvertrag unterschrieben. Seitdem geht seine Karriere steil bergauf. Der Veröffentlichung des Debütalbums folgten drei Singles und nun die erste Deutschland-Tour. Der junge Sänger, der von keinem Geringeren als Herbert Grönemeyer (mit)entdeckt wurde, tritt an diesem Donnerstag um 20 Uhr im Lutherhaus auf. Wir unterhielten uns mit dem Newcomer der deutschen Musikszene.

Herr Poisel, Ihr Album “Wo fängt dein Himmel an?” verkaufte sich für ein Debüt sehr gut, Ihre Songs sind oft im Radio zu hören und mit “Grönland Records” haben Sie ein professionelles Plattenlabel. Stehen Sie kurz vor dem großen Durchbruch?

. . . →WEITERLESEN: Schwetzinger Zeitung | Musik ist mein Ventil

Märkische Allgemeine | Unterwegs zu sich

POTSDAM – Philipp Poisel ist kein Mann für Schnellschüsse. Er zögert, wägt ab, was er sagt. Dann sprudeln die Sätze nur so aus ihm heraus. Seine Antworten sind nachdenklich und zugleich jugendlich unbekümmert. Wie die Texte seines Albums „Wo fängt dein Himmel an“, das er am Sonntag mit Band im Potsdamer Waschhaus vorstellt.

Zur Akustikgitarre singt der 26jährige Stuttgarter melancholische Lieder voller Alltagspoesie. Die Arrangements pendeln zwischen sprödem Indie-Charme und eingängigem Pop, sind aber selbst da, wo sie sich samt Streichern hymnisch aufschwingen, nie kitschverdächtig. Man könnte Poisel als Liedermacher bezeichnen, wäre dieser Begriff nicht so abgegriffen. Mit der . . . →WEITERLESEN: Märkische Allgemeine | Unterwegs zu sich

Badische Zeitung | "Ich vermisse mein Zuhause nicht"

Ein 25-jähriger Stuttgarter ist der jüngste Zögling von Herbert Grönemeyer: Philipp Poisel (der Nachname wird wie im Französischen ausgesprochen: Poasell) macht gefühlvolle Popsongs auf Deutsch, im August wird seine Debüt-CD auf Grönemeyers Grönland-Label erscheinen. Heute ist Poisel beim Stimmenfestival im Lörracher Burghof zu hören, morgen im Vorprogramm von Grönemeyer in Freiburg. Mit dem Sänger sprach Barbara Ruda.

BZ: Philipp Poisel, wann haben Sie zum letzten Mal richtig Muße gehabt?
Philipp Poisel: Ist schon ein paar Tage her. Da muss ich kurz mal überlegen (lange Pause). Wirklich in Muße gekommen bin ich Anfang des Jahres, bevor ich den Plattenvertrag . . . →WEITERLESEN: Badische Zeitung | “Ich vermisse mein Zuhause nicht”

fm5.at | "Die Leiden des jungen Philipp Poisel"

Dieser junge Musiker besitzt die Gabe in seinen Songs von Gefühlen zu erzählen, die jeder schon durchlebt hat, aber auf eine Weise, die sie einem nochmal durchleben lässt.

Philipp wirkt schüchtern, beinahe verunsichert. Fotos? Naja, wenn es unbedingt sein muss. Wir treffen den Singer-Songwriter aus Stuttgart in einem Wiener Café um mehr zu erfahren über den neuen deutschen Bright Eyes.
Bereits seine Entdeckung durch Herbert Grönemeyer macht ihn schon zu einer kleinen Berühmtheit, aber mit Prahlen kann der 26-jährige so wie so nichts anfangen. Im Gegenteil, Philipp Poisel wirkt, als laste das Gewicht der Welt auf seinen Schultern. . . . →WEITERLESEN: fm5.at | “Die Leiden des jungen Philipp Poisel”

RP online | Philipp Poisel packt den Kulturbeutel

Düsseldorf (RPO). Jede Woche füllen hier Musiker, Schauspieler und andere bekannte Menschen den “Herzrasen-Kulturbeutel”. Hinein packen sie für uns alles, was ihnen lieb ist. Diesmal macht das Philipp Poisel, dessen Debütalbum zu den sehr schönen Überraschungen dieses Jahres zählt. Philipp spielt am 2. Dezember im Kölner Luxor.

Mein Lieblingswort: Laxask. Im Schwedischen gibt es einen Zungenbrecher: „Sex laxar i en laxask“, was so viel heißt wie: „Sechs Lachse in einer Lachskiste“. Gut, um Schweden zu beeindrucken, den denen geht das weitaus schwerer über die Lippen als unsereinem.
Meine Lieblingsband: The Cure. Die Band verkörpert für mich eine Ära, . . . →WEITERLESEN: RP online | Philipp Poisel packt den Kulturbeutel

NDR2 | Philipp Poisel: "Möchte Songs vortragen, wie ich sie fühle"

“Poasell” spricht man seinen Nachnamen aus, seinen Vornamen schreibt man mit einem “l” und insgesamt dreimal “p”. Das ist aber auch schon das einzig Komplizierte an Philipp Poisel. Das 1983 in Ludwigsburg geborene und im schwäbischen Umland aufgewachsene Songwriter-Talent, dessen Single “Wo fängt Dein Himmel an?” Sie schon bei NDR 2 hören konnten, bringt tiefe Gefühle klar und überzeugend in Song-Form. Warum Philipp Poisel keinen Künstlernamen trägt, auf Deutsch und auf der Straße singt, und sich auch sonst nicht verbiegen lässt, erfahren Sie in diesem NDR 2 Interview:

Du hast als Kind als Schlagzeuger angefangen. Davon hört man jetzt . . . →WEITERLESEN: NDR2 | Philipp Poisel: “Möchte Songs vortragen, wie ich sie fühle”